Um die Zukunft zu verändern, musst du mit der Gegenwart beginnen!

Möchtest du auch so wie ich etwas für deine Gesundheit tun und gleichzeitig die Umwelt schützen? Bist du auch der Meinung, dass es Zeit ist, dass jeder einen Beitrag leisten sollte, aber du weißt noch nicht so ganz wie DEIN Beitrag aussehen könnte? Oder denkst du dir vielleicht: "Was bringt es denn schon, wenn ich etwas verändere, wo doch erst einmal die Industrie und die Politik damit anfangen sollen!"
Glaube mir, würde jeder seinen Beitrag leisten für einen gesünderen Planten, könnten wir gemeinsam Großes bewirken. Wir sind die erste Generation, die die Folgen des Klimawandels spürt und wir sind die letzte, die etwas dagegen tun kann. Und das sollten wir auch! Beginne mit etwas so Banalem wie deiner Ernährung.

 

Inwiefern hilft bio, weniger Fleisch, regional und saisonal dem Klima?

Jeder kann seine Treibhausemission reduzieren und damit etwas für unsere Umwelt tun. Lieber zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren anstatt dem Auto. Oder sich biologisch, regional und hauptsächlich pflanzlich ernähren. Denn die Massentierhaltung ist verantwortlich für massiven Methan-Ausstoß, der direkt von den Rindern kommt. Methan ist ein Treibhausgas, das viel radikaler wirkt als CO². Weniger Fleisch kann das reduzieren. Saisonales Essen erspart energieaufwendige Glashausbeheizung während der Wintermonate und beziehen wir unsere Lebensmittel aus der Region, entstehen viel weniger CO²-Emissionen durch verkürzte Transportwege. Ihr seht also schon, es gibt Vieles was wir tun können. Klickt euch durch die Website und erfahrt mehr!

Veganer, Vegetarier, Flexitarier - worin liegt der Unterschied?

Ich werde häufig gefragt, was eigentlich der Unterschied zwischen einem veganen, vegetarischen und flexitarischen Ernährungstil ist und worauf es ankommt. Jeder dieser drei Ernährungstrends hat seine Berechtigung und gleich vorweg, ich spreche mich hier weder für eine Empfehlung aus, noch bewerte ich eine dieser drei Formen als die am besten geeignetste Ernährung. Das musst ihr für euch selber herausfinden. Aus meiner Sicht ist es ganz stark von den jeweiligen Vorlieben und der Lebensphilosophie, sowie euren Beweggründen abhängig. Nachdem ich alle 3 Ernährungsformen eine Zeit lang praktiziert habe, kann ich euch aus Erfahrung die Unterschiede an die Hand geben und Tipps, worauf ihr achten solltet.

Vegan

Veganer verzichten vollkommen auf tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier. Darüber hinaus werden auch Produkte gemieden, die von Tieren gewonnen werden - wie beispielweise Honig. Der Beweggrund ist in den häufigsten Fällen die Vermeidung von Tierleid  und geht oft über die Ernährung hinaus in andere Bereiche über, wie beispielsweise Kleidung, Kosmetikartikel und vieles mehr. Was die vegane Ernährungsweise betrifft, solltet ihr euch im Vorfeld wirklich gut informieren und idealerweise den Umstieg über eine vegetarische Ernährungsform machen, um den Körper langsam an das in Zukunft übermäßige Angebot an Getreide, Hülsenfrüchte, Obst, Gemüse, Samen und Nüsse zu gewöhnen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf pflanzliche Proteinquellen, wie beispielsweise Tofu, als Ersatz zu tierischem Protein. Davon braucht der Körper viel, um Defizite vorzubeugen. Dennoch ist es in der Regel schwer, eine bedarfsdeckende Versorgung zu schaffen und ich empfehle daher kritische Nährstoffe, wie zum Beispiel Eisen, Zink, Vitamin B12 und B2 zu supplementieren. Ihr seht schon, die vegane Ernährungsform setzt ein bisschen Wissen voraus, sodass euer Körper auch langfristig davon profitieren kann. Aber keine Angst, nichts was ihr euch nicht aneignen könntet. 

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